| Monatsspecial Mai 2010 |
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| Geschrieben von: Esther | |||
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Monatsspecial Mai 2010 by "Dr. Michi" Thema: Das wichtigste Gebot Dieses Mal beginnt unsere Jugendstunde mit einer guten und einer schlechten Nachricht. Die Gute: Sina hat einen Arbeitsplatz gefunden!! JUHU!! Die Schlechte: Der Job ist in Bamberg, ergo: sie verlässt uns und zwar Ende Juni. Doch zum Glück überwiegen die guten Nachrichten: Heute wird gespielt...den ganzen Abend!!
Aber vorher eine kurze Frage (die übrigens auch Jesus von den Pharisäern gestellt worden ist): Was ist das wichtigste Gebot?
„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe, mit all deiner Kraft und mit deinem ganzen Verstand. Und auch deinen Mitmenschen sollst du so lieben wie dich selbst.“ (Lukas 10,27) Aber wie setzen wir selbst das Doppelgebot der Liebe in UNSEREM Leben um? Wie wird es konkret? Ist das überhaupt machbar? Ja, denn Jesus traut uns zu, dass wir dieses Gebot in absolut jeder Situation durchsetzen können. Wir können das schaffen, auch wenn die Lösung jedes Mal anders aussieht. Gut, dass wir Jesu Hilfe bekommen! Und, weil dieses Gebot das wichtigste ist, ist es auch jedes Mal ein neues Gebet wert.
Das selbst handeln ist die eine Seite. Das erkennen der Liebe in Handlungen Anderer, ist die andere Seite. Dazu wird das „Spiel des Lebens“ gespielt. (Übrigens selbstgemacht von Katja ;) )
Das Spiel ist schnell erklärt. Es gibt Felder, die wie eine Schnecke angeordnet sind. Je weiter man vorrückt, umso älter wird man. Es geht bis 71 Jahre. Auf manchen Feldern sind Herzen mit Zahlen darin abgebildet, sogenannte Situationsfelder. Auf anderen Feldern sind nur Zahlen und ein trauriger Smilie, das sind Ereignisfelder. Zu den besonderen Feldern gibt es jeweils eine Karte, die durch die Zahl gekennzeichnet ist. Bei Situationskarten muss man sich mit einer vorgegebenen Situation auseinandersetzen, die auf der Karte steht. Darunter jeweils die Frage: Was hat das mit Liebe zu tun? Bei Ereigniskarten geht es um Ereignisse, die nichts mit Liebe zu tun haben. In solchen Fällen muss man aussetzen. Alle spielen mit, bis auf Dr. Michi, der das ganze Geschehen überwacht und moderiert. Wir spielen mit normalen Mensch-ärger-dich-nicht-Figuren. Leider haben wir nur 4 Farben, aber da wir zu 7. sind müssen wir Gruppen bilden. Sina opfert sich und spielt allein. Dann bekommt jede Gruppe noch 2 Dame-Steine, jeweils einen schwarzen und einen weißen. Das sind die sogenannten „Wortmeldungssteine“, die zur Ordnungserhaltung dienen. Wer etwas sagen will legt einen Stein in die Mitte des Tisches, bzw. sichtbar vor sich. Der weiße Stein signalisiert Zustimmung und Ergänzungswünsche, der schwarze Stein signalisiert Einspruch zu einer Aussage eines anderen. Derjenige, der auf ein besonderes Feld gerückt ist und die Karte bekommt liest laut vor und muss sich als Erster dazu äußern (in unserem Fall eben die Gruppen). Danach sind die anderen dran. Natürlich darf man als „Kartenzieher“ auch immer wieder Einspruch erheben oder Ergänzungen machen. So entsteht eine geordnete Diskussionsrunde, wobei wir alle sehr ehrlich zueinander sind und uns ein Stück weit besser kennenlernen. Dr. Michi regelt, wer etwas zu sagen hat und fasst am Ende jeder Diskussion noch einmal unsere Erkenntnisse zusammen. Hier mal einige Fragen:
Alle haben wir leider nicht geschafft. * Hierzu noch eine Zusatzfrage: Angenommen du würdest jemanden kennen, der bei abtreibt oder abgetrieben hat(beispielsweise in der gleichen Situation). Darfst du dann so einen Menschen verurteilen?
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